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Ansprechpartnerin

Nekane Rodriguez

Braunschweig-Salzgitter Sprungbrett gGmbH

Jugendrotkreuz

A. d. Neustadtmühle 3
38100 Braunschweig

Tel: 0531/ 70 211 662

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Schulsanitätsdienst

Das Deutsche Rote Kreuz gehört schon seit vielen Jahren zu den großen, flächendeckenden Anbietern von Schulsanitätsdiensten und überzeugt dabei mit Erfahrung und Kompetenz. Das DRK bildet Schüler zu Schulsanitätern aus und bietet Fortbildungen für Lehrer und Schüler an. In Braunschweig und Salzgitter werden vom Kreisverband Schüler aller Schulformen ab der 5. Klasse zu Schulsanitätern ausgebildet. Der Schulsanitätsdienst ist beim Jugendrotkreuz angesiedelt. Der Schulsanitätsdienst ist beim Jugendrotkreuz angesiedelt.

Meist werden die Schulsanitätsdienste an den Schulen in Form von Arbeitsgemeinschaften organisiert. Viele Schulen haben zudem einen Notfall-Dienstplan entwickelt, der am Schwarzen Brett oder beim Hausmeister aushängt. So wissen Lehrer und Schüler stets Bescheid, wo und wie die Helfer zu erreichen und zu finden sind. Die wiederum wissen, welche Maßnahmen getroffen werden müssen und wie die Verletzten zu beruhigen sind. Zu Hilfe gerufenen professionellen Sanitätern können sie beim Eintreffen gleich wertvolle Hinweise geben.

Schulsanitäter genießen in der Schule hohes Ansehen bei Mitschülern und dem Lehrerkollegium.

Unsere Angebote und Unterstützungen

  • Für die Schüler: Erste Hilfe Schulungen, Angebote vom JRK (Freizeitgestaltungen, Events, Weiterbildungen), Beiblatt zum Zeugnis, gemeinsame Treffen von SSDlern, Teilnahme an Großevents (z.B. Fußballspiel Eintracht) vom JRK/DRK KV als Helfer Sani.
  • Für die Schulen/BetreuungslehrerInnen: Unterstützung, Beratung, Koordination von Netzwerktreffen, Versorgung mit SSD-Material zum Üben.

Schulsanitäter sind…

  • Schüler ab der 5. Klasse, die in Erster Hilfe geschult sind und regelmäßig trainiert und fortgebildet werden.
  • immer bereit und geben Sicherheit bei Schul- und Sportfesten, bei Ausflügen und an jedem Schultag.
  • motivierte und kompetente Ersthelfer, die ihre Lehrer bei der Sicherstellung der Ersten Hilfe an der Schule unterstützen.

Welchen Nutzen hat die Schule?

  • Die Schüler haben Spaß am Erlernen der Ersten Hilfe.
  • Das Gefahrenbewusstsein wird gefördert, dadurch werden viele Unfälle vermieden.
  • Durch rechtzeitige Hilfe werden Unfallfolgen wesentlich gemindert.
  • Unterrichtsinhalte können direkt in praktisches Handeln umgesetzt werden.
  • Das Selbstbewusstsein des Einzelnen wird gestärkt.
  • Schüler lernen soziale Verhaltensweisen und entwickeln mehr Verantwortung für ihre Mitschüler.
  • Das soziale Klima an der Schule wird positiv beeinflusst.

Vorgaben an Schulen für den Schulsanitätsdienst

  • Bei den Kursen muss eine Betreuungskraft anwesend sein.
  • Die Schüler müssen während der Schulzeit freigestellt werden.
  • Teilnehmer der Lehrgänge sind Schüler der Sekundarstufe I (Klassen 5-10).
  • Kurse bestehen aus 9 UE EH-Ausbildung.
  • Die Raumgröße soll 50 qm betragen, freigeräumt.
  • Gruppengröße: Mindestens 10, maximal 15 Schüler.
  • Es besteht die Möglichkeit, kleinere Gruppen mit anderen Schulen zusammenzulegen.
  • Für die Absprache mit anderen Schulen zwecks Zusammenlegung soll die Mailingliste genutzt werden.
  • Es kann eine Refinanzierung der Kurse mittels Bundesmittel geben - so vorhanden, ansonsten 30 € pro Teilnehmer.

Und so geht's ...

  • Jede Schule kann einen Schulsanitätsdienst installieren.
  • Ein Ausbilder des Roten Kreuzes übernimmt die Schulung in Erster Hilfe.
    Ein Lehrer organisiert den Schulsanitätsdienst und betreut die Gruppe der Schulsanitäter. Er wird dabei durch das örtliche Jugendrotkreuz unterstützt.
  • Die Fortbildung der Schulsanitäter sowie die Erste-Hilfe-Ausbildung des Nachwuchses sollte durch einen Lehrer, der sich als Erste-Hilfe-Ausbilder qualifiziert hat, sichergestellt werden.
  • Die Barmer-Ersatzkasse unterstützt Neugründungen von Schulsanitätsdiensten zusammen mit dem Landesverrband Niedersachsen des Deutschen Roten Kreuzes mit einem Starter-Kit, bestehend aus einer Sanitäts-Tasche mit Erste-Hilfe-Material und Warnwesten.
  • Interessierte Lehrer und Schulen können sich jederzeit beim Jugendrotkreuz melden. Kontakt siehe rechte Leiste.

Diese Schulen kooperieren bereits mit dem DRK (Stand Februar 2017):

  • Braunschweig: IGS Querum, Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte, Wilhem-Bracke-Gesamtschule (Weststadt), Gymnasium Raabeschule, RS Maschstraße, RS Georg-Eckert-Straße, IGS Heidberg, Freie Waldorfschule, RS John F. Kennedy
  • Salzgitter: Berufsbildende Schulen Fredenberg, Gottfried-Linke-Realschule, Hauptschule Am Fredenberg

Kontakt zum Schulsanitätsdienst über Nekane Rodriguez.