Kürbisse, und noch mehr Kürbisse

Wir schnitzen gemeinsam Kürbislaternen und kochen eine leckere Kürbissuppe!

Schließen sich Gruseln und kulinarische Genüsse aus? Selbstverständlich JA, würden die meisten antworten. Selbstverständlich NEIN, sagen unsere Bewohner.

Spätestens seit dem 30. September 2010 wissen die Senioren unserer Einrichtung und auch ihre engagierten Angehörigen oder Bekannten, dass Gruseln und Genuss gut zusammenpassen. Denn an diesem Tag wurde in der Steinbrecherstraße gemeinsam geschnitzt und geschnippelt, gebastelt und gekocht. Der vorherigen Bitte um eine Kürbisspende folgten nicht nur diejenigen, die sich unserer Einrichtung verbunden fühlen, sondern auch der Gemüsebauer Pape aus Watenbüttel, der uns großzügig unterstützt hat.

Zusammen mit Angehörigen, Bekannten, Einsatzkräften, Begleitendem Dienst, Hauswirtschaftskräften und der Betreuungsassistenz fertigten unsere Bewohner aus den Wohnbereichen I und II in fingerfertiger Kleinarbeit nicht nur gruselige Kürbislaternen, sondern kochten auch noch eine tolle Kürbissuppe. Auch unsere Heimleitung, Frau Elin Schriever, die nach eigener Aussage „...jeden Tag Kürbissuppe essen könnte...“, fand nur lobende Worte.

Die leckere Suppe wurde natürlich schnell verzehrt. Die Laternen zierten jedoch noch lange die Wohngruppen und sorgten bei Einbruch der Dunkelheit für „gruseliges Flair“!

Ein großes DANKE an alle Teilnehmer und Kürbisspender, die zu dieser schönen Aktivität beigetragen haben!

Esther Weinhold