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Kreisverband Braun-
schweig-Salzgitter e.V.

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Aktuelles



Wir wünschen ein frohes Fest und ein friedliches 2017


Für den DRK-Kreisverband Braunschweig-Salzgitter e.V. und seine Gesellschaften geht ein arbeitsreiches und anstrengendes, aber auch erfolgreiches Jahr seinem Ende entgegen. Unsere Aufgaben wuchsen unter dem Druck neuer gesellschaftlicher Herausforderungen, die Zahl der Menschen, die in Braunschweig und Salzgitter unsere Hilfe und Unterstützung benötigten, stieg erneut.

Wir wissen, dass wir unsere wichtigen Aufgaben nur erfüllen konnten, weil wir unsere zuverlässigen, kompetenten und engagierten Partner und Unterstützer auf allen Ebenen und in allen Arbeitsfeldern an unserer Seite hatten. In diesem Sinne blicken wir auch mit großer Dankbarkeit auf das Jahr zurück und sehen den Herausforderungen und Veränderungen, die das Jahr 2017 mit sich bringen wird, mit Zuversicht entgegen.

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und ein friedvolles neues Jahr. Unser Foto entstand während der Weihnachtsbäckerei im DRK-Jugendzentrum BS-Wenden.



Delegiertenversammlung

Foto: DRK BS-SZ

Ehrungen für jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatz

Während der Delegiertenversammlung des Rotkreuz-Kreisverbandes Braunschweig-Salzgitter in der DRK-Rettungswache in Salzgitter-Salder wurden zwei Mitglieder des DRK-Ortsverbandes Süd-Ost exemplarisch für Mitglieder in anderen Ortsvereinen für vieljährige Tätigkeit ausgezeichnet. Urkunde und Nadel überreichte der Vorsitzende des Präsidiums, Christos Pantazis.

Rudolf Lange (60) ist Bereitschaftsleiter im Sanitätsdienst. Er ist seit 35 Jahren im Roten Kreuz aktiv. Noch länger dabei ist der 72-jährige Jürgen Rieseberg. Er ist als Sanitätshelfer und Kraftfahrer im Einsatz, hilft bei Blutspenden und bei der Seniorenbetreuung – übrigens  zusammen mit seiner Frau Ingrid, die ebenfalls bereits fast 45 Jahre im DRK ehrenamtlich tätig ist.

Rieseberg war schon bei der Flutkatastrophe 1962 in Hamburg für das Rote Kreuz aktiv. Neuwahlen gab es bei der Delegiertenversammlung 2016 nicht.


Flüchtlingsarbeit

Foto: Stadt Braunschweig/Daniela Nielsen

DRK-KaufBar erhält den Präventionspreis 2016

Die DRK-Kaufbar gehört mit ihren unterschiedlichen integrativen Angeboten für geflüchtete Menschen zu den Preisträgern des Braunschweiger Präventionspreises 2016. Sozialdezernentin Andrea Hanke übergab den mit insgesamt 2000 Euro dotierten Preis im Rahmen der Feierlichkeiten „20 Jahre Braunschweiger Präventionsrat“ an Heike Blümel, Leiterin der DRK-Sprungbrett GmbH, zu der die Kaufbar in der Helmstedter Straße 135 in Braunschweig gehört.

Das DRK setzt sich von Anfang an für die Flüchtlinge ein, hat u.a. schon sehr früh einen regelmäßigen Refugee-Nachmittag für Flüchtlinge und Ehrenamtliche ins Leben gerufen, begleitet Flüchtlinge in Notunterkünften und betreibt mit Partnern das Kleidercenter „Jacke wie Hose“. „Wir freuen uns über die Anerkennung unserer Arbeit!“, freute sich Heike Blümel. Außer der Kaufbar haben auch der Verein Grins sowie Mariam Sabah Yussef für ihren persönlichen Einsatz auch für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge den Präventionspreis erhalten.

Hier geht es zur Stellungnahme der DRK-KaufBar.

Wohlfahrtsverbände


Das leisten die Braunschweiger Wohlfahrtsverbände

Erstmals stellen sich die fünf in Braunschweig tätigen Wohlfahrtsverbände AWO, Caritas, Rotes Kreuz, Diakonie und Paritätischer in einer gemeinsamen Broschüre vor. Das Heft informiert darüber, was die Wohlfahrtsverbände leisten. Sie sind ein wichtiger Teil des sozialen Zusammenlebens  – und ein bedeutender Arbeitgeber. Erhältlich ist die Broschüre bei den Geschäftsstellen der Wohlfahrtsverbände, auch beim Roten Kreuz, Adolfstraße 20.

Beeindruckend sind die Zahlen: Mehr als jeder zweite Braunschweiger – 134 000 Frauen, Männer und Kinder – profitieren in 302 Einrichtungen von den Leistungen und Angeboten der Wohlfahrtsverbände, sei es in Krippen und Kindergärten, durch Beratung in vielfältiger Form, in der Gesundheits-, Senioren- oder Behindertenhilfe oder in Selbsthilfegruppen. Die Wohlfahrtsverbände orientieren sich am Bedarf der Menschen und der Gesellschaft.

Hier finden Sie die Broschüre online.

Hier geht es zum BZ-Presseartikel.