· Pressemitteilung

Bereitschaft Rüningen beim Dachstuhlbrand in Braunschweigs Innenstadt im Einsatz

Einsatz der Schnelleinsatzgruppe der DRK-Bereitschaft Rüningen bei einem Dachstuhlbrand in der Kleinen Campestraße nahe der Braunschweiger Stadthalle. 15 DRK-Ehrenamtliche bauten ihre Station zur Betreuung von Anwohnern in der Ottmerstraße auf. Foto: K. Mentasti / DRK BS-SZ
Die Schnelleinsatzgruppe des DRK-Ortsvereins versorgte Betroffene, darunter evakuierte Nachbarn aus der Kleinen Campestraße, mit Getränken. Foto: K. Mentasti / DRK BS-SZ
Auf der Ottmerstraße nahe der Stadthalle baute die DRK-Bereitschaft ein Zelt für die Betroffenen auf. Foto: K. Mentasti / DRK BS-SZ
Mit insgesamt 15 Personen war die DRK-Bereitschaft im Einsatz, elf sind hier auf dem Gruppenfoto nach dem Einsatz zu sehen. Foto: K. Mentasti / DRK BS-SZ
Blick in die Kleine Campestraße, nachdem die Feuerwehr den Brand in der Dachgeschosswohnung gelöscht und die beiden verletzten Bewohner versorgt hatte. Foto: K. Mentasti / DRK BS-SZ

Mit 15 ehrenamtlichen Einsatzkräften war die Schnelleinsatzgruppe (SEG) der Bereitschaft Rüningen am Freitagabend, 11. Oktober, in der Braunschweiger Innenstadt aktiv. Alarmiert wurden die Kollegen, um die Feuerwehr bei einem Großeinsatz zu unterstützen.

In der Kleinen Campestraße nahe der Stadthalle war gegen 18.17 Uhr ein Wohnungsbrand im Dachgeschoss eines Gründerzeithauses gemeldet worden, der sich zunächst noch ausweitete. Nach Angaben der Polizei erlitten zwei Bewohner der Brandwohnung Verletzungen, sie wurden ins Krankenhaus gebracht. Für die Einheiten der Stadt war Großalarm ausgelöst worden, auch weil zunächst nicht klar war, ob das Feuer noch auf andere Häuser übergreifen würde. Dabei waren rund 150 Feuerwehrleute vor Ort, unter anderem mit zwei Drehleiterfahrzeugen. Die Bereitschaft aus dem DRK-Ortsverein Süd-West stellte auf der Ottmerstraße in Kürze ein Zelt für die aus den Wohnungen evakuierten Personen und andere Betroffene auf, in dem diese unter anderem auch durch Notfallseelsorger betreut wurden. Das Rote Kreuz stellte den Betroffenen außerdem Getränke zur Verfügung. Der Einsatz dauerte bis weit in die Nacht.
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