Sie sind hier: Angebote / Beratung / Wohnberatung

Ulrike Kallnischkies-Thiel

Kreisverband Braun-
schweig-Salzgitter e.V.

Hallestraße 54
38124 Braunschweig

Tel. 0531 / 799 88 11
Fax 0531 / 284 40 55

Mailkontakt

Telefonische Sprechzeiten:

Di 14:00 bis 16:00 Uhr
Do 9:00 bis 12:00 Uhr

und nach Absprache

Beispiel einer barrierefreien Wohnung
Wohnberatung Hallestraße 54 mit barrierefreiem Zugang

Was bedeutet Wohnberatung?

Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich in ihrer vertrauten Wohnung und Umgebung oder in ihrem Haus leben.
Die Wohnberatung hilft, diesen Wunsch umzusetzen durch Beseitigung oder Abbau von Stolperfallen wie Stufen und Schwellen, Beratung zu Hilfsmitteln, Umbaumaßnahmen…
Oft reichen kleine Maßnahmen aus, etwa das Erhöhen eines Sessels, des Sofas oder Bettes, zum Beispiel durch Holzklötze, das Anbringen eines Handlaufes oder Haltegriffes, um das Wohnen komfortabler und sicherer zu machen.
Wir überlegen mit Ihnen gemeinsam, wie Sie mit möglichst wenig Aufwand Ihre Wohnung sicherer und bequemer gestalten können.
Der Service Wohnberatung richtet sich an ältere, pflegebedürftige und behinderte Menschen sowie an Angehörige, Interessierte und Wohnungsunternehmen.

Telefonische Sprechzeiten

Wir sind immer dienstags von 14.00 bis 16.00 Uhr und donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr per Telefon zu erreichen.
Zu anderen Zeiten können Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen.

Unabhängige Beratung

Die Beratung ist unabhängig und kostenlos. Wenn es erforderlich ist, eine/n Architektin/en einzuschalten, wird eine Bearbeitungspauschale erhoben.

Die Leistungen der DRK-Wohnberatung

Wir geben Informationen über das Wohnen im Alter und individuelle Beratung zu Fragen des Wohnens und der Wohnungsanpassung.
Wir beraten zu den Themen:

  • Ausstattungsveränderungen: Dazu gehört das Umstellen von Möbeln oder Umräumen von Schrankinhalten, so dass Dinge leichter erreichbar sind.
  • Hilfsmittel
  • Umbaumaßnahmen
  • Finanzierungsfragen
  • Unterstützung bei Planung und Umsetzung
  • Hilfe bei Antragstellung

Die DRK-Wohnberatung arbeitet zusammen mit

  • Nachbarschaftshilfen und Pflegediensten,
  • Kommunalen Beratungsstellen und Einrichtungen,
  • Kranken- und Pflegekassen,
  • Wohlfahrtsverbänden und kirchlichen Institutionen,
  • Wohnungsunternehmen,
  • Architekten/innen.

Wir informieren

Die DRK-Wohnberatung hält Vorträge zu den Themen:

  • Wohnungsanpassung bei dementieller Erkrankung
  • Kann ich zu Hause bleiben? Möglichkeiten und Grenzen von Wohnraumanpassung
  • Ich ziehe noch mal um: Vorausschauende Planung und Entscheidungskriterien
  • Kleine Maßnahmen – große Wirkung: Hilfs- und Unterstützungmöglichkeiten zu Hause gestalten
  • Technische Assistenzsysteme: Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben

Weitere Schwerpunktthemen können individuell abgesprochen werden. Wir halten unsere Vorträge bei Ihnen, also

  • in Seniorenkreisen,
  • in Kirchengemeinden,
  • in Begegnungsstätten,
  • bei weiteren interessierten Gruppen,
  • vor Gesprächskreisen für pflegende Angehörige,
  • vor Selbsthilfegruppen,
  • bei Wohnungsunternehmen.

Die Vorträge können nach Absprache und nach Größe der Gruppe auch in den Räumen der Musterwohnung in der Hallestraße stattfinden.

Die Vorträge sind kostenfrei.

„Selbstbestimmt - aber allein?“ Fluch oder Segen von Assistenzsystemen in der Betreuung von Menschen mit Demenz

Über 80 Personen waren der Einladung der Fachgruppe Gerontopsychiatrie im Sozialpsychiatrischen Verbund gefolgt und hatten sich am 16.Oktober 2014 im Begegnungszentrum Am Soolanger eingefunden, um sich mit dem Thema Einsatz technischen Assistenzsysteme in der Versorgung von Menschen mit Demenz zu beschäftigen.
Nach der Begrüßung durch Gertrud Terhürne, ambet e.V., Sprecherin der Fachgruppe und den Grußworten von Edgar Hahn, Geschäftsführer des Sozialpsychiatrischen Verbundes, eröffnete Ulrike Kallnischkies-Thiel von der Wohnberatungsstelle des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Braunschweig-Salzgitter, mit der Vorstellung von der Bedeutung des Wohnens und verschiedener AAL –Produkte den fachlichen Teil. Prof. Dr. Hartmut Remmers von der Universität Osnabrück beleuchtete intensiv die ethischen Aspekte des Themas.

Lesen Sie hier alle Informationen über die Veranstaltung am 16. Oktober 2014.

Informationen zum Vortrag von Frau Ulrike Kallnischkies-Thiel

Informationen zum Vortrag von Prof. Dr. Hartmut Remmers