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Kreisverband Braun-
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„Wir pflegen Menschen, keine Gegenstände“

Unter dem Motto „Wir pflegen Menschen, keine Gegenstände“ demonstrieren wir – Mitarbeiter des Deutschen Rotes Kreuzes aus Braunschweig und Salzgitter – am Dienstag, 18. Juni, in der Landeshauptstadt mit anderen Wohlfahrtsverbänden und privaten Pflegediensten aus der Region Harz-Heide für eine gerechte Finanzierung der ambulanten Pflege.

Der Demonstrationszug zieht von 13 Uhr an durch Hannover, Start ist am Hauptbahnhof, Zwischenziel der Hauptsitz des Verbandes der Ersatzkassen e.V. (vdek) und schließlich geht es weiter zum niedersächsischen Landtag. Hier ist am Nachmittag die Übergabe von über 30.000 Postkarten aus einer Unterschriften-Aktion an Politiker und Politikerinnen der Landesregierung geplant.

Sehen Sie hier das Plakat zur Protestaktion.
Lesen Sie hier die Pressemitteilung zur Aktion.

Nachbarschaftshilfe

Foto: K. Mentasti / DRK BS-SZ

Oberbürgermeister eröffnet den 100. Löwenpunkt

Zu einer Erfolgsgeschichte hat sich in Braunschweig das Projekt Löwenpunkte entwickelt, das nach einem Jahr bereits den 100. Partner vermeldet – in der Regel Geschäfte. Oberbürgermeister Ulrich Markurth klebte mit Regina Wollgramm von der DRK-Nachbarschaftshilfe Am Wasserturm den Löwenpunkt- Aufkleber an die Post-Partner-Filiale in der Nußbergstraße 16a. „Ich freue mich, dass das Projekt schon so eine Ausprägung hat“, sagte Markurth.

Die drei Nachbarschaftshilfen vom DRK, Paritätischen und Ambet im östlichen und westlichen Ringgebiet sowie das Quartiersmanagement von Ambet in Watenbüttel befördern das finanziell von der Bürgerstiftung unterstützte Projekt von Anfang an. Löwenpunkte signalisieren durch einen roten Aufkleber mit lächelndem Löwenkopf Kundenfreundlichkeit, so dass Senioren ohne viel Aufhebens ein Stuhl zum Ausruhen und eventuell ein Glas Wasser angeboten wird und die Mitarbeiter im Notfall wissen, wo Hilfe zu holen ist.

Lesen Sie dazu einen Artikel aus der Braunschweiger Zeitung.


DRK-Kindertagesstätten

Das Team der DRK-Kita Wilde Wiese mit dem neuen DRK-Gütesiegel.

Gütesiegel für zwei DRK-Kitas in BS und SZ

Mit der Rotkreuz-Kita Am Wäldchen in Salzgitter Bad und der Rotkreuz-Kita Wilde Wiese in Braunschweig-Lamme haben die ersten beiden Kindertagesstätten aus dem DRK-Kreisverband ein neues Kita-Gütesiegel des DRK-Landesverbandes Niedersachsen erhalten. Das Gütesiegel wurde im Rahmen der Qualitätsoffensive entwickelt und soll Eltern und politischen Entscheidern signalisieren, dass eine DRK-Kita eben auch eine gute Kita mit zeitgemäßer Bildungsarbeit ist. 

„Wir sind stolz, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Kitas so engagiert sind und neben ihrer täglichen Arbeit mit den Kindern einen großen Aufwand treiben, um ihren hohen Qualitäts-Anspruch weiter auszubauen und sich selbst immer wieder zu hinterfragen“, erklärte Christian Blümel, Vorsitzender des DRK-Kreisverbands Braunschweig-Salzgitter. Er überreichte den beiden Kitas die vom Landesverband vergebenen Gütesiegel, die inzwischen bereits im Eingangsbereich für alle sichtbar hängen. „Ein solches Gütesiegel ist auch eine Verpflichtung für die Zukunft“, betonten die beiden Kita-Leiterinnen Silke Schmidt (Kita Am Wäldchen)und Bettina Kirstein (Wilde Wiese).

Hier lesen Sie mehr über das Gütesiegel für DRK-Kitas.

Katastrophenschutz

Kreisverbands-Präsident Christos Pantazis (l.) und Thorsten Hinrichs.

Thorsten Hinrichs neuer Katastrophenschutzbeauftragter

Mit der Ernennung durch den Präsidenten des DRK-Landesverbandes, Hans Hartmann, beginnt die Amtszeit von Thorsten Hinrichs (51) als neuer Katastrophenschutzbeauftragter des Rotkreuz-Kreisverbandes Braunschweig-Salzgitter. Erster Gratulant vor Ort war der Präsident des DRK-Kreisverbandes Braunschweig-Salzgitter, Dr. Christos Pantazis. Der Braunschweiger Hinrichs arbeitet als Hauptabteilungsleiter bei der Salzgitter Flachstahl GmbH.

Der jeweils vom Präsidium des Kreisverbandes bestellte Beauftragte sitzt in einem Katastrophenfall wie beispielsweise Hochwasser oder anderen Bedrohungssituationen im Krisenstab des Oberbürgermeistes. Er ist Bindeglied zwischen Kommune und dem örtlichen Deutschen Roten Kreuz, zu dessen Aufgaben es gehört, im Katastrophenfall der Bevölkerung zu helfen, etwa durch Einsatz der Bereitschaften und der speziell für Unglücks- und Katastrophenfälle ausgerüsteten Einsatzzüge.