Sie sind hier: Startseite

Kontakt

Kreisverband Braun-
schweig-Salzgitter e.V.

Adolfstraße 20

38102 Braunschweig

Tel.: 0531 / 2 20 31- 0

Fax: 0531 / 2 20 31 - 33

Mailkontakt

Beitrittserklärung

Aktuelles



Verlosung nach Blutspende: Gewinner erhielten Preise

Einen mit den Unterschriften der Eintracht-Braunschweig-Fußballprofis signierten Ball, ein signiertes Trikot sowie Eintrittskarten für den Klassiker gegen 1860 München übergaben jetzt der DRK-Vorstandsvorsitzende Christian Blümel (rechts) und Nicole Kumpis-Giersig, Geschäftsführender Vorstand der Eintracht Braunschweig Stiftung (links), an drei Teilnehmer der Blutspendeaktion des DRK-Blutspendedienstes NSTOB am 23. Januar im Stadion. Die Preise wurden unter allen Teilnehmern verlost.

Das Trikot gewann Dauerkartenbesitzer Colin M'Quade, der 56-Jährige hat bereits rund 30 Mal Blut gespendet. Rolf-Jürgen Knigge (62) war in seinem Leben bereits 151 Mal zur Blutspende und freute sich über den Ball. Saskia Traupe kam in Vertretung ihres Vaters Klaus-Peter Traupe, der zwei Haupttribünen-Eintrittskarten für das Heimspiel gegen 1860 München gewonnen hatte. Beide werden das Spiel der beiden Meister von 1966 und 1967 am 30. März zusammen besuchen.


Beratungsstelle BETA

Symbolfoto für die BETA-Reihe „Trennung und Scheidung kompakt“.

Inforeihe „Trennung und Scheidung“ noch bis 2. April

Die DRK-Beratungsstelle für Eltern in Trennungssituationen und Alleinerziehende (BETA) bietet in der Adolfstraße 20 jeweils dienstags bis zum 2. April 2019 die Informationsreihe  „Trennung und Scheidung kompakt“ für Eltern mit oder ohne Trauschein an. Anmeldungen auch für einzelne Abende unter Tel. (0531) 2 20  31  41 oder per Mail an beta@drk-kv-bs-sz.de. Referenten sind Margrit Pape-Jacksteit, Fachanwältin für Familienrecht, sowie Elke Kirst-Sauer, Dipl.-Sozialarbeiterin und Familientherapeutin bei der BETA.

Am Dienstag, 12. März, geht es zwischen 19 und 20.30 Uhr um die finanzielle Verantwortung der beiden Elternteile, ein Schwerpunkt wird der Unterhalt für Kinder und Erwachsene sein. Weitere Themenabende: „Dein oder Mein – Aufteilung von Ersparnissen, Hausrat, Eigentum, Schulden“ am 19. März, „Gute Vereinbarungen treffen – Vorsorgende Verträge, Trennungsvertrag, Scheidungsfolgevereinbarungen“ am 26. März, und „Zu guter Letzt: Lieber ein Ende ohne Schrecken… – Anwalts- und Gerichtskosten, Scheidungsverfahren, Rentenausgleich“ am 2. April.

Weitere Informationen zur Reihe und zur Anmeldung.

Hier finden Sie einen Artikel aus der Braunschweiger Zeitung.

Berufs-Infobörse in Salzgitter

DRK-Stand bei der Infobörse in der BBS Fredenberg. Foto: DRK BS-SZ

Sozialpädagogische Berufe im Fokus der Berufsschüler

Schüler aus der BBS Fredenberg in Salzgitter haben sich Mitte Februar bei der ersten Infobörse für sozialpädagogische Berufe in ihrer Schule über die Einrichtungen der Kinder- und Jugendbetreuung und über Berufsmöglichkeiten informiert. Diese Börse hatte die Stadt Salzgitter zusammen mit dem Netzwerk der Träger der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen organisiert. 17 Träger stellten ihr Angebot an einzelnen Ständen vor.

Das Rote Kreuz ist in Salzgitter mit einer Krippe, Kindertagesstätten und Schulkindbetreuung vertreten. „Wir suchen ständig Erzieher und Sozialassistenten“, bestätigte die Leiterin des DRK-Fachbereichs Kinder und Jugend, Karin Matthias. Gesucht würde mittelfristig auch Leitungspersonal. „Wir freuen uns über Bewerber, die Lust haben, Ideen und Leidenschaft in der Arbeit mit den Kindern einzubringen und umzusetzen“, sagte DRK-Vertreter Woitek Dziura, Leiter der DRK-Kita Wiesenkinder und der Schulkindbetreuung an der GS Wiesenstraße in Salzgitter-Bad.

Hier geht es zu den aktuellen Stellenangeboten.
Link zu den DRK-Jugend-Einrichtungen in BS und SZ.
Hier finden Sie einen Artikel aus der Salzgitter-Zeitung.

DRK-Sanitätsdienst

Ehrenamtliche DRK-Sanitäter beim Karnevalsumzug. Foto: DRK BS-SZ

Ehrenamtliche DRK-Sanitäter beim Schoduvel

104 ehrenamtliche Einsatzkräfte aus DRK-Sanitätsdiensten des Kreisverbands Braunschweig-Salzgitter sowie aus den benachbarten Kreisverbänden Goslar, Helmstedt, Peine, Wolfenbüttel  und Wolfsburg sorgten beim Braunschweiger Schoduvel zusammen mit Einsatzkräften des ASB und der Feuerwehr dafür, dass Besuchern des Karnevalsumzugs mit Verletzungen oder gesundheitlichen Problemen ganz schnell geholfen werden konnte. Ab 16 Uhr häuften sich die Einsätze, bis 20 Uhr haben die Sanitäter und Notärzte des DRK und des ASB insgesamt 47 Patienten behandelt, davon wurden 24 in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Insgesamt waren beim Schoduvel mehr als 200 Helfer, zwei Notärzte und 38 Einsatzfahrzeuge vor Ort, zudem waren neun Notfallseelsorger im Einsatz. Gesamteinsatzleiter Marvin Schmidt vom ASB Peine lobte die hervorragende Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, insbesondere dem DRK und den Krankenhäusern.