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Kreisverband Braun-
schweig-Salzgitter e.V.

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38102 Braunschweig

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Fax: 0531 / 2 20 31 - 33

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Aktuelles


Projekt Löwenpunkte nominiert für Nachbarschaftspreis

Von Anfang an beteiligt sich das DRK am Projekt Löwenpunkt in drei Braunschweiger Stadtbezirken. Jetzt kam die tolle Nachricht: Wir, das sind bei diesem Projekt das DRK, der Paritätische, der Verein ambet und die Bürgerstiftung Braunschweig, sind mit den Löwenpunkten nominiert für den Deutschen Nachbarschaftspreis. In der Kategorie Publikumswertung freuen wir uns auf Unterstützung aus der Öffentlichkeit! Jeder kann für uns im Internet hier abstimmen.

Das Projekt ist gedacht für ältere oder beeinträchtigte Menschen, die beim Einkaufen oder Spazierengehen unterwegs sind und sich nicht wohl fühlen oder einfach mal eine Pause zum Ausruhen brauchen. In den Löwenpunkten können sie jederzeit verschnaufen und sich hinsetzen, um zum Beispiel ein Glas Wasser zu erhalten. Das Personal hat ein Auge auf sie und kann bei Bedarf Hilfe holen. Mehr über das Projekt finden Sie hier.

Neue Beratungsstelle in Salzgitter

Daniela Dorgau berät Menschen mit Behinderung. Foto: DRK BS-SZ

Unabhängige Beratung für Menschen mit Behinderung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat für die Stadt Salzgitter eine unabhängige Teilhabe-Beratungsstelle (EUTB) für Menschen mit Behinderung eingerichtet. Träger dieses Beratungsangebotes ist der Rotkreuz-Kreisverband Braunschweig-Salzgitter e.V. Die Beratungsstelle befindet sich in der DRK-Geschäftsstelle im Smeewinkel 5 in Salzgitter-Lebenstedt. Persönliche Gespräche sind zu offenen Sprechzeiten sowie nach Absprache zu anderen Terminen möglich.

Beraten wird zu allen Fragen rund um das Thema Behinderung. Nutzen können dieses Angebot Menschen, die bereits mit einer Behinderung leben, davon bedroht sind, Angehörige und auch Experten. Die Beratung ist kostenlos und immer vertraulich. Das Rote Kreuz hat keine eigene Einrichtung der Behindertenhilfe in Salzgitter, daher ist eine trägerunabhängige Beratung gewährleistet.

Hier geht es zur Seite der neuen Beratungsstelle.

Eltern in Trennungssituationen

Martina Walter-Frost (links) ist Nachfolgerin von Ulrike Braumann als Leiterin der BETA

Wechsel in der Leitung der Beratungsstelle BETA

Martina Walter-Frost (auf dem Bild links) ist seit 1. Juli neue Leiterin der DRK-Beratungsstelle für Eltern in Trennungssituationen und Alleinerziehende (BETA) in der Adolfstraße 20. Die Diplom-Sozialpädagogin ist Nachfolgerin von Ulrike Braumann (rechts), die die BETA 1984 mit aufgebaut hatte. Ulrike Braumann hat ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten. Martina Walter-Frost ist bereits seit 13 Jahren in der BETA tätig.

Bei den Beratungen steht das Wohl der Kinder an erster Stelle. Verheiratete oder nicht verheiratete Eltern werden je nach Wunsch vor, während und nach der Trennung beraten. Oft geht es dabei um das Umgangsrecht, aber auch andere Aspekte, etwa finanzielle Herausforderungen, stehen häufig im Mittelpunkt der Gespräche.

Hier geht es zu den Seiten der Beratungsstelle BETA.
Hier finden Sie einen Pressebericht zum Leitungswechsel.

Rettungswesen

Gratulation für die frisch examinierten Notfallsanitäterin Janine Klänelschen (Zweite von rechts). Foto: DRK BS-SZ/Mentasti

Erste DRK-Notfallsanitäter beenden dreijährige Ausbildung

Mit Janine Klänelschen und Simon Hirthe haben die ersten beiden Mitarbeiter aus dem Rettungsdienst des DRK Braunschweig-Salzgitter ihre dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter beendet. Mit einem Präsentkorb gratulierten (von links) DRK-Rettungsdienstleiterin Carolin Brandes-Quietzsch, Vorstandsvorsitzender Christian Blümel und Praxisanleiter Christian Harms (rechts) der frisch examinierten Notfallsanitäterin Janine Klänelschen. Auf dem Bild fehlt ihr Kollege Hirthe.

Der neu geschaffene Gesundheitsfachberuf des Notfallsanitäters ist das Resultat einer Gesetzesnovellierung aus dem Jahr 2014. Insgesamt 13 Absolventen aus der ersten dualen Ausbildungsklasse zum Notfallassistenten bestanden jetzt ihre Prüfung an der Rettungsschule des Städtischen Klinikums Braunschweig. Mittelfristig wird der Beruf des besser qualifizierten Notfallsanitäters den des Rettungsassistenten ablösen.