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Kreisverband Braun-
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Aus dem Kleidercenter wird das Sozialkaufhaus

Nach gut drei Jahren ist aus dem Kleidercenter in der Petzvalstraße 50b das Sozialkaufhaus „Jacke wie Hose“ geworden. Träger sind weiterhin der Rotkreuz-Kreisverband mit der DRK Sprungbrett gGmbH und die Volkshochschule mit der Arbeit und Beruf GmbH, die Räume stellt die Stadt zur Verfügung.

Im Sozialkaufhaus können ab sofort alle einkaufen, die Preise für die gespendeten Kleidungsstücke von der Shorts bis zur Winterjacke, für Kinder wie für Erwachsene, liegen zwischen 50 Cent und 12 Euro. Bisher erhielten im Kleidercenter nur bedürftige Menschen mit Braunschweig-Pass und Geflüchtete Kleidung. „Wir machen es ein Stück gerechter, weil es viele Menschen mit wenig Geld gibt, die aber keine Berechtigung zum Einkaufen hier hatten“, so DRK-Vorstandsvorsitzender Christian Blümel. Das Sozialkaufhaus hat montags, dienstags und donnerstags 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, mittwochs 14 bis 18 Uhr und freitags 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Lesen Sie hier den BZ-Artikel zur Eröffnung.

Sozialstation Am Queckenberg in BS

Bianca Fries (links) löst Jessica Roschanski als Pflegedienstleiterin ab.

Wechsel in der Leitung der Sozialstation Am Queckenberg

Bianca Fries ist ab sofort neue Pflegedienstleiterin in der DRK-Sozialstation Am Queckenberg in Braunschweig. Sie löst Jessica Roschanski ab, die die Sozialstation knapp vier Jahre geleitet hat und „während dieser Zeit zusammen mit ihrem Team viel bewegt“ habe, so Carola Mette, Vorstand des DRK-Kreisverbandes, bei der Verabschiedung von Jessica Roschanski. Die Sozialstation der DRK Pflege & Betreuung gGmbH hat ihren Sitz in der Weststadt, Am Queckenberg 1a. In der Sozialstation arbeiten 27 Mitarbeiter.

Bianca Fries ist gelernte Krankenschwester und war zuvor beim Roten Kreuz in Wolfsburg als Pflegefachkraft tätig, davor als stellvertretende Pflegedienstleiterin bei einem privaten Pflegedienstleister in Braunschweig. Ihre Vorgängerin Jessica Roschanski wechselt zum medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK).

Hier kommen Sie zur Seite der Sozialstation Am Queckenberg.


Nachbarschaftshilfe

Foto: K. Mentasti / DRK BS-SZ

Oberbürgermeister eröffnet den 100. Löwenpunkt

Zu einer Erfolgsgeschichte hat sich in Braunschweig das Projekt Löwenpunkte entwickelt, das nach einem Jahr bereits den 100. Partner vermeldet – in der Regel Geschäfte. Oberbürgermeister Ulrich Markurth klebte mit Regina Wollgramm von der DRK-Nachbarschaftshilfe Am Wasserturm den Löwenpunkt- Aufkleber an die Post-Partner-Filiale in der Nußbergstraße 16a. „Ich freue mich, dass das Projekt schon so eine Ausprägung hat“, sagte Markurth.

Die drei Nachbarschaftshilfen vom DRK, Paritätischen und Ambet im östlichen und westlichen Ringgebiet sowie das Quartiersmanagement von Ambet in Watenbüttel befördern das finanziell von der Bürgerstiftung unterstützte Projekt von Anfang an. Löwenpunkte signalisieren durch einen roten Aufkleber mit lächelndem Löwenkopf Kundenfreundlichkeit, so dass Senioren ohne viel Aufhebens ein Stuhl zum Ausruhen und eventuell ein Glas Wasser angeboten wird und die Mitarbeiter im Notfall wissen, wo Hilfe zu holen ist.

Lesen Sie dazu einen Artikel aus der Braunschweiger Zeitung.


Katastrophenschutz

Kreisverbands-Präsident Christos Pantazis (l.) und Thorsten Hinrichs.

Thorsten Hinrichs neuer Katastrophenschutzbeauftragter

Mit der Ernennung durch den Präsidenten des DRK-Landesverbandes, Hans Hartmann, beginnt die Amtszeit von Thorsten Hinrichs (51) als neuer Katastrophenschutzbeauftragter des Rotkreuz-Kreisverbandes Braunschweig-Salzgitter. Erster Gratulant vor Ort war der Präsident des DRK-Kreisverbandes Braunschweig-Salzgitter, Dr. Christos Pantazis. Der Braunschweiger Hinrichs arbeitet als Hauptabteilungsleiter bei der Salzgitter Flachstahl GmbH.

Der jeweils vom Präsidium des Kreisverbandes bestellte Beauftragte sitzt in einem Katastrophenfall wie beispielsweise Hochwasser oder anderen Bedrohungssituationen im Krisenstab des Oberbürgermeistes. Er ist Bindeglied zwischen Kommune und dem örtlichen Deutschen Roten Kreuz, zu dessen Aufgaben es gehört, im Katastrophenfall der Bevölkerung zu helfen, etwa durch Einsatz der Bereitschaften und der speziell für Unglücks- und Katastrophenfälle ausgerüsteten Einsatzzüge.